PRIVATE EXZELLENZINITIATIVE JOHANNA QUANDT

Mit der Privaten Exzellenzinitiative Johanna Quandt fördert die Stiftung Charité den Aufbau und die Weiterentwicklung des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung | Berlin Institute of Health (BIH). Damit trägt sie wesentlich zur Stärkung der translationalen Gesundheitsforschung in Berlin und der dafür wichtigen Intensivierung der Zusammenarbeit von der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) bei.

Die Private Exzellenzinitiative setzt besonders auf die Förderung von herausragenden Personen in allen Phasen der wissenschaftlichen Entwicklung vom Studium bis zur Professur. Sie unterstützt Einzelvorhaben, die einen großen Mehrwert für die translational und systemmedizinisch ausgerichtete Gesundheitsforschung erzeugen. Mit ihrem Schwerpunkt auf der Personen- und Einzelförderung komplettiert die Stiftung Charité die stärker strukturell angelegte Forschungsförderung innerhalb des BIH. Sie setzt dabei nicht nur auf gängige Maßnahmen der Einzelförderung, sondern möchte mit den entwickelten Programmlinien der Privaten Exzellenzinitiative ein kreativer Impulsgeber für die Berliner Gesundheitsforschung sein.

Für die Private Exzellenzinitiative stehen im Zeitraum von 2014 bis 2022 insgesamt bis zu 40 Mio. Euro zur Verfügung. Die Fördermittel werden nach anerkannten wissenschaftlichen Kriterien und unter wettbewerblichen Bedingungen vergeben. Zur Qualitätssicherung der Programmlinien und der Förderentscheidungen wurde ein wissenschaftlicher Beirat für die Private Exzellenzinitiative eingesetzt.

„Ich will dazu beitragen, dass wir den besten Köpfen beste Bedingungen bieten. Studierende, Ärzte und Spitzenwissenschaftler aus aller Welt sollen am BIH eine herausragende und international sichtbare Gesundheitsforschung betreiben können. Damit wird nicht nur die biomedizinische Forschung in Deutschland, sondern auch der Wissenschaftsstandort Berlin vorangebracht.“
JOHANNA QUANDT, STIFTERIN DER STIFTUNG CHARITÉ