VISITING PROFESSORS 2022

1. Präambel

Die Stiftung Charité fördert mit unterschiedlichen Programmen die Gewinnung von spannenden Persönlichkeiten und renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern für die Lebenswissenschaften in Berlin – sowohl feste Rekrutierungen als auch die zeitweise Einbindung von Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftlern. Mit den Visiting Professors werden führende Professorinnen und Professoren aus dem Ausland oder von anderen Standorten in Deutschland, die mit ihrem Erfahrungshintergrund und Wissen sowie ihren wissenschaftlichen und technologischen Ideen wichtige Impulse für die Lebenswissenschaften in Berlin setzen können, für Gastaufenthalte an der Charité – Universitätsmedizin Berlin (Charité), am seit Januar 2021 in die Charité integrierten Berliner Institut für Gesundheitsforschung (Berlin Institute of Health, kurz: BIH) und am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) gewonnen. Auf diesem Weg möchte die Stiftung Charité insbesondere zur Stärkung und zur internationalen und nationalen Vernetzung der Berliner Lebenswissenschaften beitragen.

2. Förderziel

Visiting Professors sind jeweils führend auf einem Gebiet der Lebenswissenschaften im öffentlichen oder privaten Sektor1 und kommen für einen vorübergehenden Arbeitsaufenthalt an die Charité, das BIH und das MDC. Der Arbeitsaufenthalt sollte nicht bereits zur Durchführung eines konkreten wissenschaftlichen Vorhabens genutzt werden, sondern der Weiterentwicklung eines vorhandenen oder dem Design eines neuen Forschungs- oder Entwicklungsprogramms auf Seiten der Gastgeberin oder des Gastgebers der Charité, des BIH oder des MDC sowie der oder dem Visiting Professor und ggf. weiteren Partnern oder aber dem Mentoring einer einzelnen Nachwuchswissenschaftlerin oder eines einzelnen Nachwuchswissenschaftlers in der gastgebenden Einheit dienen. Über die vorübergehende Gasttätigkeit hinaus bauen die Visiting Professors und ihre jeweiligen Gastgeberinnen und Gastgeber eine längerfristige Kollaboration zwischen der Heimatinstitution der Visiting Professors und der Charité, dem BIH und/oder dem MDC auf und erweitern dadurch das Kooperationsnetzwerk der Lebenswissenschaften in Berlin insgesamt.

Die Stiftung Charité fördert die Visiting Professors mit Mitteln aus ihrer Privaten Exzellenzinitiative Johanna Quandt.

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1 orientiert an der Karrierestufen „R4“ nach der Definition der Europäischen Kommission. Vgl. European Commission: Towards a European Framework for Research Careers. Brüssel 2011. Hyperlink

3. Förderumfang

Mit den Visiting Professors werden Arbeitsaufenthalte von führenden Wissen­schaftlerinnen und Wissenschaftlern mit einer Gesamtdauer von drei bis neun Monaten gefördert. Die Aufteilung der Gesamtdauer ist grundsätzlich beliebig wählbar. Entscheidend ist, dass die Arbeitsaufenthalte so organisiert werden, dass sie dem Vorhaben dienlich sind. Es kann sich um einen durchgängigen Arbeitsaufenthalt von maximal neun Monaten handeln oder um mehrere Aufenthalte hintereinander. Ein Einzelaufenthalt sollte in der Regel jedoch nicht kürzer als eine Woche sein, und zwischen dem ersten und dem letzten Aufenthalt sollten in der Regel maximal zwei Jahre liegen. Die Förderung beträgt maximal 15.000,00 Euro pro Monat (ggf. anteilig) der Gesamtdauer an Arbeitsaufenthalten.

Der beantragte Förderzeitraum muss spätestens am 31. Dezember 2024 enden und darf eine Dauer von 24 Monaten nicht überschreiten. Eine (auch nachträgliche) Verlängerung des Förderzeitraums über den 31. Dezember 2024 hinaus ist aufgrund der Modalitäten der Privaten Exzellenzinitiative Johanna Quandt in dieser Ausschreibungsrunde ausgeschlossen.

Eine Fortsetzung der Förderung kann nicht beantragt werden.

Die Gastwissenschaftlerinnen und ­‑wissenschaftler dürfen während ihres Arbeitsaufenthalts und darüber hinaus die Bezeichnung „Visiting Professor, gefördert durch die Stiftung Charité“ führen. Sofern die Voraussetzungen dafür erfüllt sind, sollen die Visiting Professors zudem als Gastprofessorinnen und Gastprofessoren im Sinne der landeshochschulrechtlichen Bedingungen in die Charité eingebunden werden.

4. Mittelverwendung

Für eine/n Visiting Professor können deren/dessen eigene Vergütung in einer Höhe von bis zu 10.000,00 Euro pro Monat während der Zeit des Aufenthalts beantragt werden. Darüber hinaus können Sach- und Personalmittel in einer Höhe von bis zu 5.000,00 Euro pro Monat während des Aufenthalts beantragt werden, wobei hierunter insbesondere Reisemittel für die oder den Visiting Professor (ggf. auch für mitreisende Familienangehörige) fallen. Die Mittel für die Vergütung der/des Visiting Professors können in begründeten Ausnahmefällen auch in Sachmittel oder in Personalmittel zur Beschäftigung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umgewidmet werden, sofern die Arbeitsaufenthalte der/des Visiting Professors anderweitig gewährleistet werden können.

Die Gastgeberin oder der Gastgeber an der Charité, am BIH oder am MDC garantiert aus Eigenmitteln die Bereitstellung eines geeigneten Arbeitsplatzes einschließlich der erforderlichen Infrastruktur und Sachmittel.

Die Förderung durch die Stiftung Charité erfolgt in Form eines pauschalisierten Betrages in Höhe von bis zu 15.000,00 Euro pro Monat an die Charité, das BIH oder das MDC. Die Gastgeberin oder der Gastgeber an der Charité, am BIH oder am MDC regeln mit der/dem Visiting Professor und ihrer/seiner Heimatinstitution das genaue Verfahren zur Vergütung. Denkbar ist die Fort­zahlung der vorhandenen Vergütung an die/denVisiting Professor durch die Heimatinstitution und die Zahlung einer Erstattung an die Heimatinstitution oder eine Beurlaubung der/des Visiting Professor an der Heimatinstitution und die Zahlung einer eigenen Vergütung (z. B. Honorar oder Stipendium) an die/den Visiting Professor. Auch die Verwendung der Sach- und Reisemittel richtet sich nach den Regeln der gastgebenden Institution. Zwischen der Stiftung Charité und der/dem Visiting Professor werden keine vertraglichen Beziehungen aufgenommen. Alle notwendigen Verabredungen sind zwischen der Gastgeberin oder Gastgeber an der Charité, am BIH oder am MDC einerseits und der/dem Visiting Professor andererseits unmittelbar zu treffen.

5. Antragsberechtigte

Anträge werden von der Gastgeberin oder dem Gastgeber an der Charité, am BIH oder am MDC gestellt. Gastgeberin oder Gastgeber können alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sein, die an der Charité oder dem BIH ein CharitéCentrum, ein Institut oder eine Klinik oder am MDC einen Forschungsschwerpunkt oder eine Forschungsgruppe leiten. Die Anträge werden jeweils für die gewünschte oder den gewünschten Visiting Professor gestellt und mit ihr/ihm entsprechend erarbeitet. Die/der gewünschte Visiting Professor muss auf dem jeweiligen lebenswissenschaftlichen Fachgebiet eine führende Wissenschaftlerin bzw. ein führender Wissenschaftler sein.2 Sie oder er sollte entsprechende wissenschaftliche Erfahrungen und Erfolge nachweisen können, wobei neben den üblichen Leistungen in Forschung und Lehre explizit Leistungen im Wissens- und Technologietransfer oder Leistungen in der Bereitstellung wissenschaftlicher Infrastrukturen gleichrangig berücksichtigt werden. Die/der gewünschte Visiting Professor kann in Deutschland oder im Ausland im öffentlichen oder privaten Sektor tätig sein oder sich bereits im Ruhestand befinden.

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2 orientiert an der Karrierestufen „R4“ nach der Definition der Europäischen Kommission. Vgl. European Commission: Towards a European Framework for Research Careers. Brüssel 2011. Hyperlink

6. Antrag und Bewertungskriterien

Im Antrag ist nachzuweisen, dass die/der gewünschte Visiting Professor über die für eine führende Wissenschaftlerin bzw. einen führenden Wissenschaftler erforderliche wissenschaftliche Qualifikation verfügt. Dabei werden Leistungen in Forschung, Lehre, Wissens- und Technologietransfer sowie Infrastrukturleistungen in gleicher Weise berücksichtigt.

Im Antrag ist außerdem darzulegen, welchem wissenschaftlichen Vorhaben die Gastgeberin oder der Gastgeber an der Charité, am BIH oder am MDC und die/der gewünschte Visiting Professor während seines Arbeitsaufenthalts nachgehen möchten. Förderwürdig sind Vorhaben mit einer der folgenden Dimensionen:

  1. Beratung und konkrete Unterstützungsmaßnahmen zur Weiterentwicklung eines vorhandenen Forschungs- und Entwicklungsprogramms,
  2. Konzeption und Anbahnung eines neuen auf mehrere Jahre angelegten Verbundprojektes oder
  3. Mentoring und inhaltliche Begleitung einer bestimmten Nachwuchswissenschaftlerin oder eines bestimmten Nachwuchswissenschaftlers, die/der in der gastgebenden Einheit beschäftigt ist, insbesondere in Hinsicht auf konkrete und für die Einzelperson vielversprechende wissenschaftliche Projekte.

In allen Dimensionen wird erwartet, dass am Ende der Förderung durch die Stiftung Charité ein Antrag zur Einwerbung von kompetitiv vergebenen Geldern großer Förderorganisationen wie zum Beispiel der Deutschen Forschungsgemeinschaft oder dem European Research Council vorliegt. Abhängig von der Dimension sollte ein solcher Antrag im Anschluss an die etwaige Förderung durch die Stiftung Charité gestellt werden von (a) der beratenen gastgebenden Einheit allein, (b) der gastgebenden Einheit gemeinsam mit dem Visiting Professor und ihrer/seiner Heimatinstitution sowie ggf. weiteren Partnern oder (c) von der mentorierten Nachwuchswissenschaftlerin oder dem mentorierten Nachwuchswissenschaftler in der gastgebenden Einheit.

Bei der Darstellung des Vorhabens sollte insbesondere ersichtlich werden, welcher Mehrwert für den jeweiligen Arbeitsbereich der Charité, des BIH oder des MDC und deren nationales und internationales Kooperationsnetzwerk generiert wird und wie die Zusammenarbeit zwischen der/dem Visiting Professor, ihrer/seiner Heimatinstitution und der gastgebenden Institution auch über die Dauer des Arbeitsaufenthalts fortgesetzt werden soll. Das Vorhaben kann explizit auch zum Aufbau von neuen Kooperationsbeziehungen für die Charité, das BIH oder das MDC genutzt werden.

Die Antragstellung erfolgt unter Verwendung des von der Stiftung Charité zur Verfügung gestellten Antragsformulars. Mit der Antragstellung erklärt die Antragstellerin oder der Antragsteller, dass sie oder er die Datenschutzhinweise der Stiftung Charité zur Kenntnis genommen hat sowie die Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis der Deutschen Forschungsgemeinschaft und die ethischen Prinzipien des Rahmenprogramms der Europäischen Union für Forschung und Innovation (Horizon 2020) einschließlich des European Code of Conduct for Research Integrity einhält. Darüber hinaus gelten im Fall einer Förderung die Bewilligungsgrundsätze der Stiftung Charité.

7. Auswahlverfahren

Anträge werden bei der Stiftung Charité eingereicht und dort formal geprüft. Zu jedem formal zulässigen Antrag holt die Stiftung Charité vom Vorstand des BIH eine Stellungnahme ein. Zudem gibt eine von der Stiftung Charité eingesetzte Auswahlkommission unter Berücksichtigung der eingeholten Stellungnahmen Förderempfehlungen zu diesen Anträgen ab. Die Förderentscheidung trifft der in der Stiftung Charité für die Private Exzellenz­initiative Johanna Quandt eingesetzte Wissenschaftliche Beirat.

8. Fristen / Termine

 15. März 2022, 23.59 Uhr

 Bewerbungsfrist abgelaufen

 September 2022

 Bekanntgabe der Förderentscheidung / Bewilligung

 1. Oktober 2022

 frühestmöglicher Beginn der Förderung

9. Ansprechpartner

Marie Hoffmann
Projektmanagerin Wissenschaftsförderung

Stiftung Charité
Karlplatz 7
10117 Berlin

Telefon: +49 (0)30 450 570 - 577
Telefax: +49 (0)30 450 7570 - 959
E-Mail:   hoffmann(at)stiftung-charite.de  
Internet:  www.stiftung-charite.de

 

FÖRDERUNGEN

  • Associate Professor Marcus Friedrich, New York State Department of Health, Office of Quality and Patient Safety, Gastgeber: Professorin Claudia Spies (Charité), Professor Felix Balzer (Charité), Professor Roland Eils (BIH), Professorin Petra Gastmeier (Charité), Forschungsprojekt: „Establishment of the Charité as a national leader for machine-learning sepsis innovation and comprehensive quality data collection and management”
  • PhD Anita Bandrowski, University of California at San Diego, Neurosciences, Gastgeber: Professor Ulrich Dirnagl (BIH), PhD Tracey Weibssgerber (BIH), Forschungsprojekt:  „Automated tool screening of manuscripts for rigor and reproducibility criteria: a collaborative approach”
  • Professor Nir Friedman, The Hebrew University of Jerusalem, School of Computer Science and Engineering, Gastgeber: Professor Nikolaus Rajewsky (MDC), Professorin Angelika Eggert (Charité), Professor Kai-Uwe Eckardt (Charité), Forschungsprojekt: „Chromatin immunoprecipitation and sequencing of cell‐free nucleosomes (cfChIP‐seq) to identify biomarkers in kidney disease and cancer”
  • Professor Daniel Le Grange, University of California at San Francisco, Department of Psychiatry and Behavioral Sciences, Gastgeber: Professor Chrisoph U. Correll (Charité), Forschungsprojekt: „Implementation of Family based treatment for Youth with anorexia nervosa in Berlin”
  • MD, PhD Gertraud Maskarinec, University of Hawaii, Cancer Center, Gastgeber: Professor Tobias Pischon (MDC), Prof. Dr. Joachim Spranger (Charité), Forschungsprojekt: „Diet Quality, Body Fat Distribution, and Type 2 Diabetes - Translating Knowledge from Population Based Studies into Prevention Strategies”


  • Professor Per-Olof Berggren, Karolinska Institutet, Department of Molecular Medicine and Surgery, The Rolf Luft Research Center, Gastgeber: Professor Joachim Spranger (Charité), Forschungsprojekt: "Intraocular Islet/Islet-Organoid Transplantation for monitoring diabetes progression and treatment"
  • Professorin Christine Knabe-Ducheyne, Philipps-Universität Marburg, Department of Experimental Orofacial Medicine, Gastgeber: Professor Max Heiland (Charité), Forschungsprojekt: "Vascularized tissue engineered 3D-printed ceramic bone grafts for reconstruction of mandibular segmental defects"
  • Professor Robert Schwabe, Columbia University, Gastgeber: Professor Frank Tacke (Charité), Forschungsprojekt: "Understanding and targeting of hepatic stellate cells in non-alcoholic steatohepatitis by single cell-based systems biology"
  • Professor Hans-Georg Kuhn, University of Gothenburg, Department of Neuroscience and Physiology Institute for Clinical Neuroscience, Gastgeber: Professor Tobias Kurth (Charité), Forschungsprojekt: "From Beyond the Bedside back to the Bench: How population-based methods can inform basic science practice"
  • Professorin Sevil Yasar, Johns Hopkins University, Division of Geriatric Medicine& Gerontology, Gastgeberin: Professorin Adelheid Kuhlmey (Charité), Forschungsprojekt: "Statin use in older community dwelling patients with dementia: what do we know and should we change practice"
  • Professor Vasan Ramachandran, Boston University School of Medicine, Department of Medicine, Section of Preventive Medicine & Epidemiology Gastgeber: Professor Burkert Pieske (Charité), Forschungsprojekt: "Developing a strategic concept to establish the Berlin Longterm Observation of Vascular Events (BeLOVE) cohort as a translational keystone for cardiovascular research at Charité and BIH"


  • Professor Giulio Cossu, University of Manchester, Faculty of Biology, Medicine and Health, Gastgeber: Professorin Simone Spuler (Charité/MDC), Forschungsprojekt: "Translation of muscle stem cells from research into a new ATMP product for clinical use"
  • Professor Konrad Reinhart, Universitätsklinikum Jena, Gastgeber: Professorin Claudia Spies (Charité), Forschungsprojekt: "Konzeptskizze für den Aufbau eines Sepsis-Schwerpunkts mit einem WHO Sepsis Collaborating Centers an der Charité/BIH"
  • Professor Richard Koche, Memorial Sloan Kettering Cancer Center, Gastgeber: Professorin Angelika Eggert (Charité), Forschungsprojekt: "DNA circularization as a mutagenic process in pediatric cancer development"
  • Professor Ray Dolan, University College London, Gastgeber: Professor Andreas Heinz (Charité), Forschungsprojekt: "Smartphone-based computational phenotyping in psychiatric disorders"
  • Professor Falk Müller-Riemenschneider, National University of Singapore, Gastgeber: Professor Roland Eils (BIH), Forschungsprojekt: "From continuous real-life monitoring to personalized digital interventions"
  • Professor Udo Hoffmann, Massachusetts General Hospital, Harvard University/Medical School, Gastgeber: Professor Bernd Hamm (Charité), Forschungsprojekt: "The Power of Medical Imaging – Towards Improved Clinical Outcomes through Data Sharing of Randomized Imaging Trials"


  • Prof. Dr. Hans Lehrach, Max-Planck-Institut für molekulare Genetik Berlin, Gastgeber: Dr. Rolf Zettl (BIH), Forschungsprojekt: "DIGITWINS: Digital Twins for Better Health"
  • Prof. Dr. Peter Hildebrand, Universität Leipzig, Gastgeber: Prof. Dr. Axel Radlach Pries (Charité), Forschungsprojekt: "Viewing and sharing time resolved motions of G protein coupled receptors on the web"
  • Prof. Dr. Guiseppe Macino, La Sapienza University of Rome, Gastgeber: Prof. Dr. Nikolaus Rajewsky (MDC), Forschungsprojekt: "Single Cell Genetics and Epigenetics of Patient Derived Tumor and Brain Organoids"
  • Prof. Dr. Konrad Reinhart, Universitäts-klinikum Jena, Gastgeberin: Prof. Dr. Claudia Spies (Charité), Forschungsprojekt: "Konzeptentwicklung und Anbahnung eines Comprehensive Sepsis Centers an der Charité"
  • Prof. Dr. Heiko Becher, Universitäts klinikum Hamburg-Eppendorf, Gastgeberin: Prof. Dr. Geraldine Rauch (Charité), Forschungsprojekt: "eSTablishing clinical EPidemiology as a key competence for fUture research Projects (STEP UP)"


  • Prof. Dr. Hans Lehrach, Max-Planck-Institut für molekulare Genetik Berlin, Gastgeber: Prof. Dr. Erwin Böttinger (BIH), Forschungsprojekt: “The Future of Healthcare"
  • Prof. Dr. Peter Van Endert, Universität Paris Descartes, Gastgeber: Prof. Dr. Peter Kloetzel (Charité), Forschungsprojekt: “Optimising MHC Class I (Cross-)Presentation to promote tumor rejection by CD8+ T Cells"
  • Prof. Dr. Lu Chen, Stanford Universität, Gastgeber: Prof. Dr. Christian Rosenmund (Charité), Forschungsprojekt: “How do plastic changes at synapses in a circuit enable learning, encode memory, and drive behavior?"
  • Prof. Dr. Robert Frigg, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, Gastgeber: Dr. Rolf Zettl (BIH), Forschungsprojekt: “Förderung von Medizintechnischen Lösungen und deren Translation in Medizinprodukte"
  • Prof. Dr. Sylvia Thun, Hochschule Niederrhein, Gastgeber: Axel Radlach Pries (Charité), Forschungsprojekt: “Einrichtung einer eHealth und Interoperability Core Unit"


  • Prof. Dr. Hannah Monyer, Medical Faculty at the University of Heidelberg and DKFZ, Gastgeber: Prof. Dr. Dietmar Schmitz (Charité), Forschungsprojekt: “Inhibition in the context of cortical columnar organization"
  • Prof. Dr. Steffen Gay, University Hospital Zurich, Gastgeber: Prof. Dr. Gerd-Rüdiger Burmester (Charité), Forschungsprojekt: “Development of Novel Biomarkers for the Detection of Response to anti-rheumatic drugs"
  • Dr. Michael Potente, Max Planck Institute for Heart and Lung Research, Gastgeber: Prof. Dr. Holger Gerhardt (MDC), Forschungsprojekt: “Mechanisms of vessel size regulation - role of YAP/TAZ signaling"