Wissenschaftsförderung

Mit dem Schwerpunkt der Wissenschaftsförderung setzt die Stiftung Charité insbesondere die Förderarbeit der vorherigen Privaten Exzellenzinitiative Johanna Quandt (2013–2022) fort. Die besonders erfolgreichen Programme dieser zunächst gesondert und im Zeitraum von 2013 bis 2022 befristet finanzierten Förderinitiative (einzelne Förderungen laufen noch bis 2024) werden in dem Schwerpunkt verstetigt und weiterentwickelt – teils unter neuem Namen. Die Einstein BIH Visiting Fellows und die Visiting Professors fließen in die neue Programmlinie Visiting Fellows ein. Die Wissenschaftsförderung besteht aus Programmen zur Förderung von Rekrutierungen und Internationalisierung einerseits und zur Förderung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die bereits Teil der Berliner Lebenswissenschaften vor Ort sind, andererseits.

Mit den Programmen der Wissenschaftsförderung zur Rekrutierung und Internationalisierung gewinnt die Stiftung Charité hochrangige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter besonderer Berücksichtigung von Chancengleichheit und Diversität zeitweise oder dauerhaft für Berlin, würdigt ihre neuen und im positiven Sinne risikoaffinen Ideen und trägt zum Aufbau neuer oder dem Ausbau bestehender strategischer Schwerpunkte und Kooperationen der Berliner Lebenswissenschaften bei.

Die Programme der Wissenschaftsförderung vor Ort zielen auf akademische Persönlichkeiten, die abseits der konventionell geförderten Forschungsexzellenz erfolgskritisch für die Lebenswissenschaften und die Universitätsmedizin in Berlin sind. Auch hier werden nicht zuletzt neue, im positiven Sinne risikoaffine Vorhaben gefördert. Außerdem steht die Vernetzung unterschiedlicher Leistungsträgerinnen und Leistungsträger am Standort im Vordergrund.

Förderprogramme